Fritz Gnad - feezen&freezen
This is the Blog of Motion Designer and Digital Artist Fritz Gnad

Visiting Google Campus

google freezen

The real meets the virtual!







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google verleiht flügel!


ein wirklich interessantes mashup mit google maps bietet der flash-game autor mark caswell-daniels: sein online-flugsimulator goggles flight sim nutzt das kartenmaterial der kalifornier um den nutzer in einem kleinen flugzeug diverse hauptstädte, darunter auch berlin, erkunden zu lassen.







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zeig' mir die zukunft!


und es wird weiterhin frische dystopie produziert: als eine doku-fiction mit anleihen bei the second renaissance und big brother kommt der jetzt auf deutsch verfügbare flashfilm epic 2015 daher.

dabei wird das ganze szenario eines produktiven machtbegriffs à la Foucault auf ansprechende art herunterdekliniert – datenschützerzeigefinger inklusive, versteht sich. mein prädikat: unterhaltsam und intelligent, also unbedingt checken.

die originalversion kann man sich übrigends bei robin sloan anschauen. das ganze basiert auf überlegungen, was in der corporate-internet-welt demnächst möglicherweise anstehen könnte.

wer noch eine weitere portion paranoia hinsichtlich google konsumieren will, empfehle ich die ten google headlines you don’t want to read







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zweimal bewegte bilder im netz

und google macht auch gute sachen: der neuste streich der kalifornier ist die kooperation mit dem us-amerikanischen nationalarchiv. dabei ermöglicht google den zugriff auf historisches filmmaterial, von wochenschauen aus der zeit des 2. weltkriegs über apollo-missionen bis hin zu filmmaterial aus dem 19. jahrhundert. na wenn das google-video mal nicht pusht…

die andere nachricht zum thema ‘frei verfügbare filme’ betrifft den sci-fi klassiker metropolis von fritz lang. der steht nähmlich auf public domain torrents zum download
bereit. außerdem gibt’s da noch andere klassiker wie ‘nosferatu’ oder ‘plan 9 from outer space’.

via wmnna







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google's image geht den bach runter

die zeiten, in denen die sympathische und so einfach zu bedienende suchmaschine everybody’s darling war, scheinen so langsam gezählt.

nicht nur, dass der kalifornische konzern mittlerweile in china fleißig dissidenten zensiert und im selbigen land anscheinend rechtliche probleme, hat – nein, hinzu kommt, dass der kostenlose service google-analytics auch in die massive kritik der datenschützer geraten ist.

zu guter letzt – die aufzählung ist ja nur ein auszug – sind da noch die – von google selbst eingeräumten – sicherheitsprobleme mit der beta-version der desktop-suche.

tja, ob man das ganze die dekonstruktion eines vorbilds nennen sollte oder einfach die realität eines expandierenden aktienkonzerns, bleibt dann jedem selbst überlassen.







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google-food

über viele dinge kann man sich wundern, sich aber über google zu wundern wird aufgrund der allumfassenden aktivitäten des zukünftigen world-domination-konzerns aus kalifornien immer schwieriger.
trotzdem habe ich eine neue skurilität ausfindig gemacht: google-food. die wahrscheinlich 600 stunden pro woche arbeitenden mitarbeiter, werden nämlich mit sehr exquisiten speisen verköstigt, die auf dem google-campus kostenlos verteilt werden. diejenigen, die dann doch nur 500 stunden pro woche haben, nehmen sich die zeit, einen photoblog mit den jeweiligen mahlzeiten zu veröffentlichen. diese dekadenz schreit geradezu nach illegalem urlaub mit mundraub auf dem google-campus.







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